Eigentümer sollten sich bei Besichtigungen zurückhalten

Weshalb sich Eigentümer bei Besichtigungen besser zurückhalten sollten.

Ob sich eine Immobilie schnell und erfolgreich verkaufen lässt, hängt auch mit von den Eigentümern ab. Eine Mithilfe ist immer erforderlich, vor allem dann, wenn der volle Kaufpreis erzielt werden soll.

Grundsätzlich verkaufen sich unserer Erfahrung nach sogenannte „Schlüssel-Immobilien“ wesentlich einfacher und schneller, als Immobilien, die noch bewohnt werden. Weshalb ist das so?

Die Frage ist einfach beantwortet: Es lässt sich von Maklerseite freier besichtigen. Auch Interessenten sind uns gegenüber wesentlich offener, als wenn der Eigentümer bei der Besichtigung immer hintendran steht. Der Interessent soll sich schließlich auf die Immobilie konzentrieren und nicht auf den Eigentümer. Oftmals wird vom Interessenten im Beisein des Besitzers alles für gut befunden, nur um dem Eigentümer nicht weh zu tun. Schließlich hat dieser einen emotionalen Bezug zu seiner Immobilie. Er könnte sicherlich gut das Nachbarhaus verkaufen, aber nicht das Eigene.

Manchmal müssen Einwände direkt bei der Besichtigung behandelt und ausgeräumt werden. Und glauben Sie uns, das können wir als Profis wesentlich besser. Dafür haben Sie uns gebucht.

Deshalb unsere Empfehlung: Lassen Sie uns während der Immobilienbesichtigung mit dem Kauf- oder Mietinteressenten alleine besichtigen. Gehen Sie während dieser Zeit einfach ihrer Lieblingsbeschäftigung nach oder mit Ihrem Hund spazieren. Und wenn Sie keinen Hund haben, dann gehen Sie trotzdem spazieren oder nehmen den Hund Ihres Nachbarn.

Ihr

Andreas Brauer von KOBRA Die Makler

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